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Thorsten Wurm
Privat:
02722 / 52686

Vorstellung der Person im Flyer

Beruf:

Dipl.-Ing. (Vertiefung Verkehrswesen) / Technischer Betriebswirt

Berufliche Schwerpunkte:

  • Straßenbautechnik/Asphaltbau (RAP Stra Labor)
  • Bauvertragswesen / Abrechnung
  • Straßenplanung (z.B. Ortsdurchfahrten, Ortsumgehungen, Kreuzungsmaßnahmen (z. B. mit der DB AG)), Beseitigung von Unfallhäufungsstellen; RGW-Anlagen, entwässerungstechnische Sanierungen, verkehrstechnische Berechnungen – Projekt Investitionsvolumen 500 tsd. bis 60 Mio. €)
  • Projektcontrolling (Baugrunduntersuchungen, Grundwasseranalysen, Verkehrsgutachten, schalltechnische Gutachten (Lärmvorsorge / Lärmsanierung), Straßenplanung)
  • Fachgebietsverantwortlicher im Netzwerk für Immissionsschutz in NRW (Gutachten Erstellung – Sonderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen - Lärmschutz an Autobahnen, Lärmaktionsplanungen von Kommunen, Lärmsanierung von Betroffenen im Übergeordneten Straßennetz (Autobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen)
  • Bauherrenaufgaben / Planungen Dritter
  • SiGeKo

Familienstand:
Verheiratet, einen Sohn

Interessen/ehrenamtliches Engagement:

  • Investmentclub Hansa-Invest GbR, gewähltes Mitglied des Anlageausschusses
  • Langjährig gewählter Vertreter der Volksbank Bigge-Lenne e.G.
  • Mitglied der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Mitglied der Forstbetriebsgemeinschaft Valbert


Hobbys:
Familie, Wirtschaft, Politik, Trecking, Natur, Waldwirtschaft, Brauchtumspflege, Geschichte, Literatur

Politik:

  • Seit 12/2009 Mitglied der CDU
  • Seit 2014 – Beisitzer im Vorstand der CDU Ortsunion
  • Mitglied im Arbeitskreis Stadtentwicklung (CDU intern)
  • Mitglied im Ausschuss für Planung und Umwelt (APU)

Schwerpunkte der politischen Arbeit:

  • eine nachhaltige und zukunftssichernde Stadtentwicklung in den Zeiten des demografischen Wandels unter Einbeziehung aller Interessengruppen (Aufbau/Nutzung von Netzwerken im Städte- u. Gemeindeverbund)
  • der Erhalt der regionalen Identität in Bau- und Landschaftspflege,
  • Entwicklung einer leistungs- und zukunftsfähigen, finanzierbaren Infrastruktur (Nutzung von Bündelungseffekten),
  • Stärkung und Förderung einer nachhaltigen diversifizierten Dienstleistungs- u. Industrielandschaft (u. a. Start Ups) – in Kooperation mit Bildungseinrichtungen und Hochschulen,
  • die Stärkung des Bildungs- und Kulturstandortes Attendorn,
  • Stärkung der Attraktivität des Einzelhandelsstandortes (Erhöhung der Handelszentralität),
  • Stärkung und Förderung eines naturnahen Tourismus,
  • Stärkung und Entwicklung des „Grünen Daumens“ der Stadt (Klima- und Umweltmanagement),
  • Stärkung und Entwicklung einer leistungs- und zukunftsfähigen Stadtverwaltung sowie deren Eigenbetriebe,
  • Stärkung und Entwicklung der umliegenden Dorfstrukturen (Entwicklung der Siedlungs- u. Landschaftsräume, Sicherung der Nahversorgung)
  • eine lebendige Kulturlandschaft Südsauerland mit Erhalt des Brauchtums,
  • Sicherung einer im Kreis Olpe leistungsfähigen medizinischen Versorgung.

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