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02.08.2017, 16:02 Uhr
Stellungnahme zum Leserbrief in Sachen Windkraft
Das Thema Windkraft wird weiterhin kontrovers diskutiert,. Auf den Leserbrief "Zum Denken anregen" antwortet nun der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rolf Schöpf.

Kommentar zum Leserbrief „zum Denken anregen“ Windräder Rahrbach

 "Ich will nicht näher auf die dargelegten Äußerungen eingehen, da es sich um ständige Wiederholungen handelt, stets mit dem Ziel die Bevölkerung ihre Weisheiten aufzudrücken und von daher nichts Neues beinhalten. Ich wehre mich allerdings entschieden gegen die in diesem Leserbrief gemachten Formulierungen und Behauptungen und bin doch sehr verwundert, woher diese Unterzeichner das Recht ableiten, dass Sie die Weisheit und das Recht für sich alleine gepachtet haben. Ich habe an mehreren Veranstaltungen der sogenannten Initiativen teilgenommen, wo selbstverständlich immer nur Sprecher gegen Windkraftanlagen mit entsprechenden negativen Folgen für die Bevölkerung zu Wort kamen. Nicht einmal konnten die dort gemachten Behauptungen belegt werden schlimmer noch, die Anwesenden wurden mit Halbwahrheiten eingelullt, Gegensprecher wurden abgewürgt konstruktive Mitarbeit zum Erreichen von Kompromisslösungen wurden nicht angeboten. Wo nehmen also die Unterzeichner das Recht her und beschuldigen Politik, Verwaltung und Bänker sowie Mitarbeiter in den entsprechenden Verwaltungen sie sollten mehr denken und müssten wachgerüttelt werden? Liebe Unterzeichner, alle von Ihnen Angesprochenen, arbeiten seit Jahren an dem Thema und zwar konstruktiv mit dem Blick für alle Belange. Hier zu unterstellen wer Akzeptanz für die Windkraft hat, dem fehle das Wissen über deren Auswirkung, den halte ich für vermessen und unverschämt. Die/der Unterzeichner sollte sich mal den Spiegel vorhalten, ob gerade sie/er es sein sollte, die andere zum Denken animieren anzuregen haben.

Ich als stellvertretender Vorsitzende der CDU Fraktion Attendorn sowie Sprecher des Arbeitskreises Erneuerbare Energien der CDU Attendorn kann für mich, meine Fraktion und ich denke für alle Stadtverordneten der Hansestadt Attendorn sagen, dass wir alle zusammen, mit der Verwaltung konstruktiv an Lösungen und Umsetzmöglichkeiten zum Erreichen der Energiewende arbeiten".

Rolf Schöpf

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