CDU begrüßt die „Ideenwerkstatt“ für die Attendorner Innenstadt und bittet die Bürgerinnen und Bürger um aktive Teilnahme.

Viele positive Rückmeldungen nach der Auftaktveranstaltung am 6. März 2014 hinsichtlich des Konzeptentwurfs des ganzheitlichen Innenstadtentwicklungskonzeptes durch das Projektteam aus der Stadtverwaltung, erreichten die CDU. „Alle interessierten Attendorner, die mich bisher angesprochen haben, sind der Meinung, es tut sich nun endlich etwas in Attendorn“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Teipel, „sie sehen allerdings den Entwurf als Diskussionsgrundlage, über den noch intensiv gesprochen werden muss“, so Teipel weiter.

Bernd Salewski (sachkundiger Bürger) fordert Verkehrsberuhigung

Bernd Salewski, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Planung und Umwelt der CDU-Fraktion Attendorn, setzt sich seit langem für eine Verkehrsberuhigung im oberen Teil der Straße: Im Schwalbenohl ein und stellte daher am 25.02.2014 folgenden Antrag im Namen der Fraktion an den Bürgermeister der Hansestadt Attendorn:
 
Der Bürgermeister wird gebeten zu prüfen, ob die Möglichkeit besteht, mit Hilfe von entsprechenden Schildern, Fahrbahnmarkierungen, einer weiteren Querungshilfe etc. eine Verkehrsberuhigung in der Straße Im Schwalbenohl zu schaffen und ggf. umzusetzen.
Begründung:

CDU-Fraktion: Zeitgemäße Weiterentwicklung unserer Stadt

Stellungnahme von Johannes Jürgens

Mit  „Ein Plan für Attendorn" überschreibt die heimische Presse eine höchst erfreuliche Entwicklung in der Hansestadt Attendorn. Das von Bürgermeister Wolfgang Hilleke und seiner Projektgruppe vorgedachte und vorgestellte Stadtentwicklungskonzept ist es wert, eine Chance zu bekommen. Erstmals werden alle Aspekte einer attraktiven und funktionierenden  Innenstadt in einem Konzept zusammengeführt. Einzelhandel und neue Angebote werden gezielt nicht  am  Stadtrand sondern in die Kernstadt gelegt. Zu dem Einzelhandelsschwerpunkt im Allee-Center wird ein "Gegenpol" mit einer neuen Einzelhandelsfläche am Klosterplatz vorgeschlagen. Besonderes Augenmerk wird auf die Schaffung von Aufenthaltsplätzen und öffentlichen Grünflächen gelegt. Einbahnstraßenregelungen und deutlich verbesserte Parkmöglichkeiten mit einem zusätzlichen Parkdeck am Feuerteich, einer Tiefgarage am Klosterplatz und neuen Parkmöglichkeiten am Bahnhof werden zu einer nachhaltigen Verkehrsberuhigung in der Kernstadt führen. So erhalten wir eine lebendige, erlebnisreiche, ja eine attraktive Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität, ohne dass dabei ihr "historischer Charme" verloren geht.