CDU bezieht Stellung zum Thema Alter Bahnhof

Mit Verzögerungs- und Enthaltungstaktik werden wir unsere Hansestadt Attendorn nicht nach vorne bringen. Sechs Jahre lang wurde um den Bahnhof gestritten mit immer gleich bleibendem Resultat und ohne Erfolg. Ist es nicht von Nöten, auch im Rahmen der Fürsorgepflicht gegenüber den Akteuren,  aber auch als Politiker, die das Wohl aller Bürger der Hansestadt Attendorn im Auge haben sollten, nun endlich diesem Bestreben ein neues ggf. einfacheres Ziel zu geben? Nun wird erneut um eine Verlängerung bzw. Herauszögerung der Entscheidungsfindung gestritten und das, obwohl jedem klar ist, dass salopp gesagt, dieser Vogel niemals fliegen wird.

CDU will Integrationsausschuss für Attendorn

Ablehnende Haltung des Bürgermeisters stößt auf Unverständnis

Die Integration von Flüchtlingen ist eine Aufgabe, die sehr vielfältig betrachtet werden muss. Deshalb ist es falsch, die Flüchtlingsfrage dauerhaft nur als Teil der Sozialpolitik zu sehen, so wie dies derzeit offenbar in Attendorn angedacht ist. Unsere Aufmerksamkeit muss vielmehr darauf gerichtet sein, diejenigen, die eine gute Bleibeperspektive haben, schnellstmöglich in den Arbeitsmarkt, die Schulen, die Vereine – also in die Gesellschaft - zu integrieren.

Damit würden wir im Übrigen den Wünschen der Flüchtlinge entsprechen. Diese wollen in den allermeisten Fällen mittel- und langfristig nämlich nicht zu Empfängern von Sozialleistungen, zu Kunden des Sozialamtes werden. Im Gegenteil: Sie wollen arbeiten, sich eine Existenz aufbauen! Dabei müssen wir sie unterstützen.

Fahrt der Frauen Union

Mit einer Führung im Museum RELiGIO in Telgte, durch die

Krippenausstellung „Heute ist uns der Retter geboren“, startete am 24. November die traditionelle Tagesfahrt der Attendorner CDU Frauen in der Vorweihnachtszeit. Danach ging es weiter nach Münster, wo nach einem gemeinsamen Mittagessen im „Altes Gasthaus Lewe“ Gelegenheit zum Besuch der Weihnachtsmärkte in der Innenstadt bestand. Urige Stände, Kunsthandwerk, vielseitige kulinarische Angebote und heiße Getränke luden zum Verweilen und Genießen ein.


Kreisparteitag am 27. November in Lennestadt-Bilstein

Mit Sven Henke geht ein Attendorner in das Rennen um den CDU Kreisvorsitz

Gemeinsam für die CDU Attendorn und die Junge Union Kreis Olpe geht der Attendorner Sven Henke in das Rennen um den CDU Kreisvorsitz. Mit ihm sind aus Attendorn als Beisitzer für den CDU Kreisvorstand die stellv. Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion Marion Schwarte, die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ursula Stuff und der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU Ratsfraktion Attendorn Rolf Schöpf nominiert.

CDU Seniorenunion traf sich zur Jahrersabschlussbesprechung

Situation der Flüchtlinge und Innenstadtentwicklung zentrale Themen

Mit einer Diskussions- und Fragestunde mit Bürgermeister Christian Pospischil und der kommissarischen Leiterin des städtischen Sozialamtes Christiane Plugge zu Themen der Stadt endete am vergangenen Dienstagnachmittag das Jahresprogramm 2015 der CDU-Senioren-Union der Hansestadt.

Pospischil, für den es etwas Neues war, vor einer solchen CDU-Gruppierung Rede und Antwort stehen zu müssen und deshalb seine übliche rote Krawatte gegen eine „etwas dezenter rote“ ausgetauscht hatte, setzte vier Schwerpunkte bei seinen einführenden Worten: Asyl und Flüchtlinge, Haushalt 2016, das Industriegebiet Am Eckenbach und die Innenstadtentwicklung.

CDU Attendorn nominiert Sven Henke

Stellvertretender Kreisvorsitzender kandidiert für den Kreisvorsitz

Mit großer Mehrheit hat der CDU Stadtverband Attendorn den 30jährigen Diplom-Finanzwirt Sven Henke als Kandidat für die Nachfolge des Kreisvorsitzenden Theo Kruse nominiert. Der neue Kreisvorsitzende wird im Rahmen des Kreisparteitags am 27.11.2015 in Lennestadt-Bilstein gewählt. Sven Henke überzeugte die Mitglieder in seiner Rede insbesondere mit seinen Vorstellungen zu den Themen demographischer Wandel, Familienpolitik und Breitbandversorgung im ländlichen Raum, bei denen er als Kreisvorsitzender neue Akzente setzen möchte.

CDU Attendorn will Integrationsausschuss

Flüchtlingsproblematik bleibt beherrschendes Thema

Die CDU Attendorn fordert die Einrichtung eines Integrationsausschusses. Dieser Ausschuss soll sich nach Meinung der Christdemokraten ausschließlich mit der strategischen Ausrichtung zum Thema „Integration von Flüchtlingen“ beschäftigen. Rolf Schöpf von der CDU Attendorn: „Die Flüchtlingsproblematik wird uns in Attendorn noch sehr lange beschäftigen. In diesem Ausschuss soll ein Gesamtkonzept erarbeitet werden, in welches alle Teilaspekte der Integration wie Infrastruktur, Schule, Arbeit, Soziales  gebündelt werden.“

CDU Attendorn beteiligt Mitglieder bei Personalentscheidungen

Die CDU Attendorn entscheidet auf ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag, den 7.11.2015 um 10.00 Uhr im Hotel Platte in Niederhelden über die Nominierung eines eigenen Kandidaten für die Nachfolge des CDU-Kreisvorsitzenden Theo Kruse. Der Nachfolger von Kruse wird im Rahmen der Kreisvorstandswahlen am 27.11.2015 in Bilstein gewählt.

Mit Sven Henke liegt dem Stadtverband bereits eine Bewerbung vor, die der Stadtverbandsvorstand unterstützt. „Es ist mir wichtig, dass bei derartigen Personalentscheidungen die Mitglieder der CDU Attendorn beteiligt werden“, so Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Ohm.

CDU-Abendveranstaltung zum Biggedamm fällt aus.

Der für den 5.11.2015 um 19.30 Uhr geplante Vortrag von Stadtarchivar Otto Höffer zum Bau der Biggetalsperre muss aus organisatorischen Gründen leider verschoben werden. Ein Ausweichtermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

CDU Attendorn kritisiert „verantwortungslose Haltung“ von NRW-Ministerpräsidentin Kraft in Flüchtlingsfrage

Mit Verwunderung reagiert die CDU Attendorn auf Äußerungen der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Rahmen des jüngsten Flüchtlingsgipfels. „Die Ministerpräsidentin hätte sich klar zu den gesamten Beschlüssen des Bundes und deren konsequenter Umsetzung auch in Nordrhein-Westfalen bekennen müssen. Stattdessen gilt für Nordrhein-Westfalen zumeist  ein „weiter so“. Die notwendigen und beschlossenen Asylverschärfungen werden in NRW nicht konsequent angegangen“, kritisiert Attendorns CDU-Chef Sebastian Ohm. „Die Leidtragenden einer solchen Politik sind neben den Flüchtlingen auch die Stadt Attendorn. Schließlich müssen wir vor Ort die vollmundigen Versprechen der rot-grünen Landesregierung einlösen.“

Landräte der Region besorgt um Flüchtlingssituation

Gemeinsamer Brief geht an Ministerpräsidentin und Bundeskanzlerin

Mit einem gemeinsamen Brief wenden sich die Landräte der hiesigen Region (Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis und Kreis Soest) zum Thema Flüchtlinge an die Ministerpräsidentin des Landes NRW sowie die Bundeskanzlerin. Die CDU Attendorn infomiert sie über diese gemeinsame Stellungnahme sehr gerne.

CDU packt an - Politik einmal anders

 Dass ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit nicht nur aus Teilnahme an Sitzungen besteht, bewies jetzt der CDU-Ortsverband Helden. Zum 40. Geburtstag des Kindergartens Helden im Frühjahr dieses Jahres verzichtete die CDU auf das sonst übliche „Sauerländer Flachgeschenk“. Stattdessen durfte sich der Elternverein Kindergarten über Arbeitsstunden freuen, die die Mitglieder des Ortsverbandes in ihrer Freizeit für den Kindergarten übernahmen. 

Konkret wurde ein abfälliges Spielgerät innerhalb kürzester Zeit von den Christdemokraten und Jörg Gabriel vom Elternrat im wahrsten Sinne des Wortes erledigt. Die Kinder des Kindergartens Helden dürfen sich nun freuen, denn an gleicher Stelle wird ein neues Spielgerät aufgestellt. Dazu der Vorsitzende Sebastian Ohm: “Das ehrenamtliche Engagement der Eltern der Kindergartenkinder in Helden ist unglaublich. 

Leserbrief des stellv. Fraktionsvorsitzenden Rolf Schöpf zur Flüchtlingsproblematik

Nichts macht im Augenblick mehr Schlagzeilen als das Thema Flüchtlinge, das wissen die Medien auch hinreichend auszunutzen.

Zu unterscheiden,  ob ein Mensch aus Angst um sein Leben seine Heimat verlässt,  ob er politisch verfolgt oder wirtschaftlich besser gestellt sein möchte, wem steht das zu?

Vorab gebietet es allein schon unsere christliche Weltanschauung, diesen Menschen in ihrer Not humanitäre Hilfe zu leisten!

Doch was machen wir eigentlich?

Wir nehmen Menschen aus verschiedenen Ländern auf, sehen zu dass dies für uns selbst oder für die anhängenden Institutionen medienwirksam vermarktet wird - und dann?

Wir stellen fest, es läuft irgendwie aber es läuft alles unkoordiniert. Jeder tritt für sich ein ohne das eigentliche Problem anzugehen. Wir brauchen eine Koordinierungsstelle, wo sich hilfsbereite Mitbürger mit ihren Vorstellungen melden und dann in ein Gesamtkonzept eingebunden werden.

M.E. werden Flüchtlinge reizüberflutet.

Das Ehrenamt wird, wie in der Siegener Zeitung zu Recht steht, mit Füßen getreten, durch Falschinformationen geradezu in die Demotivation getrieben. In vielen Kommunen ist die Grenze der Belastbarkeit schon weit überschritten.  

Man sollte sich mit sozialwissenschaftlichen Untersuchungen  und seinem  gesunden Menschenverstand auseinander setzen und Themen, wie innerer Zusammenhalt der Gemeinschaft und reibungslose Integration bearbeiten.  Hier muss auch Kritik an der Art der Unterbringung und dem nachbarschaftlichen Konfliktpotential Rechnung getragen werden. Ob der Fachkräftemangel durch motivierte, intelligente, gebildete und sofort einsatzbereite Arbeitskräfte tatsächlich behoben werden kann, so wie Frau Dr. Merkel und Herr Gauck das sehen, diese Auffassung teile ich nicht. Die Vergangenheit macht mir da wenig Mut.  Das wird über Generationen dauern und fordert von allen Seiten die Bereitschaft des gegenseitigen Forderns und Förderns. Wichtig ist auch die Aussage unserer Bundeskanzlerin die da sagt, dass derjenige, der zu uns nach Deutschland kommt, sich auch an unsere Regeln zu halten hat!

Im Augenblick schreit alles nach Geld und Unterkünften. Das ist keine Integration,  das ist Rettung vor Obdachlosigkeit  ohne Konzept und Strategie!

Eine Sorge bei allem Verständnis für die Notleidenden treibt mich:

Wie wird sich Deutschland, mein mir vertrautes Umfeld  verändern?  Was bleibt von unserer Kultur, unseren Werten und Weltanschauungen?

Ich habe meine Zweifel, ob alles so läuft wie es sich die Ideologen vorstellen, und diese  muss man, so wie es im Grundgesetz verankert ist, auch äußern dürfen.

Rolf Schöpf

Letzte Tagefahrt der Senioren Union für 2015

Koblenz war Ziel der Reise

 Attendorn. Knapp 50 Seniorinnen und Senioren der CDU der Hansestadt nahmen die für dieses Jahr letzte Gelegenheit einer Tagesfahrt der Senioren-Union wahr und machten sich am vergangenen Dienstag auf die Reise nach Koblenz. Dort angekommen bestiegen sie zunächst einen „Rheindampfer“, um vom Rhein aus Koblenz und umliegende Ortschaften, das Deutsche Eck sowie zahlreiche Burgen und Kapellen zu betrachten.

Neuer Spielplatz soll Schwalbenohl neuen Glanz verleihen

Antrag der CDU Attendorn findet breite Zustimmung

Der alte Spielplatz an der Dortmunder Straße wird, so der Beschluss im Ausschuss für Sport und Jugend, unter Vorbehalt der endgültigen Entscheidung in den Haushaltsplanberatungen, im nächsten Jahr endlich zeitgemäß erstellt,  um im Stadtteil Schwalbenohl für frischen Wind und neue Impulse zu sorgen. Der in die Jahre gekommene Spielplatz soll umfunktioniert werden und zukünftig als Begegnungsstätte für Jung und Alt dienen. Dazu wird der öde Platz mit zeitgerechten Spielmöglichkeiten für Kinder attraktiv gestaltet, ebenso werden für Jugendliche und Senioren Möglichkeiten geschaffen um auch Ihnen eine angenehme Aufenthaltsqualität an dieser Stelle zu geben. „Wir haben den Antrag auf Erneuerung des Spielplatzes im letztem Jahr gestellt und sind froh, dass unser Ansinnen von Politik und Verwaltung mitgetragen wird“ so Manuel Thys CDU Stadtverordneter vor Ort. Ab nächstem Jahr wird dann auch im Schwalbenohl eine attraktive Anlaufstelle für Spiel und Begegnung für Jung und Alt sein.