Wo brennt’s denn?

03.09.2014, 12:50 Uhr

Matthias Heider folgte gerne der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu einem Informationsgespräch und Gedankenaustausch. Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung des Attendorner Feuerwehr-Museums, bei dem der Leiter der Feuerwehr, Georg Schüttler, dem Abgeordneten die Struktur und Entwicklung der Feuerwehr näherbrachte, setzte man sich in lockerer Runde zu einer angeregten Diskussion zusammen. Mit Rolf Schöpf, Sven Henke und Stefan Belke begleiteten drei Kommunalpolitiker den Besuch des Bundestagsabgeordneten. 

Die Attendorner erläuterten ihre Aufgaben und gaben einen Ausblick auf das Projekt „Feuerwehr 2020“ und die Rolle der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn im Gefüge der Wehren im Kreis Olpe. Heider übermittelte die Wertschätzung der Politik für die ehrenamtlich Engagierten und sagte zu, sich in Berlin weiter für Verbesserungen und bürokratische Erleichterungen im Ehrenamt und in der Vereinsarbeit einzusetzen. Auch versprach er, im Sinne der Feuerwehren, für eine beschleunigte Umsetzung der Beschaffungsziele im Zivilschutz durch den Bund zu werben. „Der ehrenamtlich getragene Zivilschutz ist ein wichtiger Bestandteil für den Schutz unserer Bevölkerung. Eine entsprechende Ausstattung und Ausrüstung ist dafür – neben dem Engagement und der Kompetenz der Ehrenamtler –  wichtigste Voraussetzung.“